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Business-PC als Heimcomputer

Statt gewaltiger 3D-Grafikleistung und überdimensionaler Multimedia-Ausstattung sind beim Bürocomputer Zuverlässigkeit, Sparsamkeit und leiser Betrieb gefragt. Darin schlagen sie die meisten Heimcomputer um Längen und das oft sogar sehr günstig im Preis, so c’t 16/07.

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Für Unternehmen bauen die PC-Hersteller spezielle Geräteserien, die andere Eigenschaften haben als typische Heimrechner. Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen im Mittelpunkt. Manche Profi-PCs beherrschen Sonderfunktionen wie Fernwartungsoptionen, die das Leben von Administratoren erleichtern.

Von den Vorteilen der Profi-PCs profitieren auch Privatanwender. Neben ihrer Langlebigkeit sind sie vor allem sparsam: So gibt es noch immer PCs mit 230-Watt- Netzteilen, die sich im Einzelhandel kaum mehr finden. “Das bedeutet zwar einerseits, dass bei Defekten nur vom Hersteller Ersatz zu haben ist, aber andererseits benötigen die Systeme eben auch weitaus weniger Energie als PCs vom Händler um die Ecke oder aus dem Supermarkt”, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck. Gespart wird aber häufig auch an zusätzlicher Ausstattung wie einem DVD-Brenner, der im Büro häufig nicht gebraucht wird, auf den viele Privatanwender aber nicht verzichten möchten.

Die neuesten Grafikkarten und schnellsten Prozessoren sind hingegen häufig überflüssig, wenn der Anwender hauptsächlich im Internet surft, Fotos anschaut, Musik archiviert oder ein paar Briefe schreibt. Die sparsame Ausstattung der Business-PCs geht meist einher mit überdurchschnittlichen Service- und Supportleistungen der Hersteller.

Backlinks
Test: Asus Eee-PC in der Praxis
Aldi-PC liest HD-DVDs und Blu-rays

Wikipedia
Desktop-Computer

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Business-PC als Heimcomputer
Kategorie:
Computertechnik
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2 Kommentare »

  1. Für unterwegs ist es sicher nen gutes Teil aber als Besitzer eines richtigen Notebooks würde ich dies ehrlich gesagt zur Zeit dem Eee noch vorziehen.

    Kommentar: Christian – 14. Dezember 2007 @ 23:13

  2. Ich habe den Asus EEE leider noch nicht Live gesehen aber als mobiler Computer für wesentliche Aufgaben scheint das Subnotebook recht geeignet und der Preis ist durchaus bezahlbar. Siehe auch http://online.marktplatz-netzw.....kl=1690044

    Gruß Holger

    Kommentar: w3Projekt – 27. Dezember 2007 @ 16:53

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