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Mobiles Internet mit dem Handy oder Smartphone

Spätestens seit der Veröffentlichung des iPhone von Apple, entwickelt sich das mobile Internet mehr und mehr zum Massenphänomen mit nachhaltig ansteigender Tendenz. Die Anbieter reagieren mehr und mehr mit durchaus bezahlbaren Tarifen, was das mobile Surfen im Web recht preiswert macht. Obacht sollte man bei der Wahl von APN-Zugangspunkt und Tarif dennoch geben, so c’t 7/08.

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Dank des iPhone kommen vermehrt Handys und Smartphones auf den Markt, mit denen man bequem im Internet surfen kann. Die meisten erreichen zwar nicht die intuitive Bedienung des iPhone, sind aber deutlich günstiger. Doch nach wie vor liegen einige Fallstricke aus.

So spielt der Zugangspunkt (APN) eine wichtige Rolle. Jedes Funknetz in Deutschland besitzt davon mindestens zwei. Einer führt meist ohne Filter direkt ins Internet und ist zum Surfen mit dem Notebook geeignet. Preiswerter ist der Internet-Zugang über APNs, die speziell für Handys und Smartphones vorgesehen sind. Dabei werden datenintensive Dienste wie Tauschbörsen blockiert und das übertragene Volumen durch Verkleinern großer Bilder reduziert.

Viele spezielle Tarife sind an einen APN gebunden. “Man sollte dabei unbedingt darauf achten, über welchen Zugang man sich ins Internet einwählt, sonst kann es bei der Abrechnung zu bösen Überraschungen kommen”, so c’t-Redakteur Axel Kossel. Den Vogel schießt dabei Vodafone ab: Der Provider verlangt bei einem Tarif horrende 20 Euro pro Megabyte. “Gerade Gelegenheitssurfer ohne Flatrate sollten sich unbedingt regelmäßig über Tarifveränderungen informieren und notfalls bei der Hotline nachfragen.” Wenn es nur um das Abrufen von E-Mails geht, empfiehlt sich eine Prepaid-Karte mit günstigen 24 Cent pro Megabyte.

Eine echte Flatrate bekommt man nur bei E-Plus, deren veraltete Netzinfrastruktur aber laut c’t nicht zum schnellen Surfen einlädt. Andere Provider bieten Flatrates, bei denen ab einem bestimmten Zeitpunkt die Geschwindigkeit gedrosselt wird.

Wikipedia
Mobiles Internet

Links zum Thema
E-Plus stellt i-mode ein
Vodafone senkt Preise für Websessions

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Computertechnik
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2 Kommentare »

  1. Solange man noch so einfach in eine horrende Rechnung hineinstürzen kann, wird sich das Gros der Bevölkerung wohl weiterhin vor der Nutzung des mobilen Internets fürchten. Das Stichwort lautet einfach “bezahlbare Flatrate”.
    E-Plus hat übrigens angekündigt, dieses Jahr sein Netz intensiv für Datenverbindungen aufzurüsten: http://www.berlinonline.de/ber.....34832.html

    Kommentar: Julia – 25. März 2008 @ 09:35

  2. Ich denke, dass es in absehbarer Zeit mehr und mehr Angebote für preiswerte Flatrates im Bereich des mobilen Internet geben wird. Der Markt dafür existiert ja bereits, nur tun sich die TK-Unternehmen noch schwer damit, die Tarifstrukturen auch in diesem Sektor kundengerecht zu gestalten. Bei den DSL-Flatrates war es anfangs ja nicht anders. Vor wenigen Jahren bezahlte man für eine DSL-Flat und Internetanschluss noch ein Vielfaches von dem, was heute für einen Komplettanschluss berechnet wird. Ich bin in jedem Fall auf die weitere Entwicklung sehr gespannt .

    Kommentar: Holger – 25. März 2008 @ 11:40

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