Im wirtschaftlichen Vergleich haben Thin Clients gegenüber klassischen Desktop-PCs klar die Nase vorn. Bei Stromkosten und CO2-Emissionen gelten die sogenannten abgespeckten Rechner als wahre Sparwunder. Firmen, die bereits Terminal-Server im Einsatz haben, aber PCs als Clients verwenden, dürfte aus ökonomischen und ökologischen Beweggründen der Wechsel zum schlanken Desktop daher nicht schwer fallen, beschreibt iX 3/08. (weiterlesen…)
Kleine, handliche Subnotebooks um die zwei Kilo erhält man schon ab etwa 700 Euro. Manchmal überzeugen sie mit langen Akku-Laufzeiten und günstigen Preisen, enttäuschen aber mit spiegelnden Displays oder zu kleinen Tasten, so c’t 4/08 im Test. (weiterlesen…)
Ein typischer PC verbraucht mehr Energie als eine moderne Kühl-Gefrierkombi - im Dauerbetrieb kostet er bis zu 180 Euro im Jahr. Wer Strom sparen will, erreicht mit Änderungen seines Verhaltens mehr als mit dem Austausch einzelner Komponenten, so c’t 4/08. (weiterlesen…)
Nach Jahren der Forschung kommen jetzt die ersten ausrollbaren Displays auf den Markt. Sowohl die Philips-Tochter Polymer Vision als auch das britische Unternehmen Plastic Logic wollen noch in diesem Jahr mit der Massenproduktion für flexible Bildschirme starten, so Technology Review 2/2008. (weiterlesen…)
Mit leistungsfähigen Grafikkarten im Preisbereich um 200 Euro füllen die Chiphersteller AMD und Nvidia eine Lücke im aktuellen Angebot: Endlich gibt es wieder attraktive Grafikkarten für Gamer mit beschränktem Budget, so c’t 3/08 in einem Vergleich. (weiterlesen…)